René Mayer – Bildliche Darstellung und Kunstgrafik am Beispiel seines gesamtwerks

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Bei René Mayer scheint jedes Gemälde, jede Skulptur, jedes visuelle Fragment aus einem Guss zu sein: Strenge ohne Steifheit, Bewegung ohne Übertreibung, Formtreue ohne Stilabhängigkeit. Seit seinen ersten abstrakten Werken, die er in den 1970er Jahren nach seiner Ausbildung an der Schule für Angewandte Kunst in Basel schuf, erforscht René Mayer das, was zum roten […]

René Mayer – Zeitgenössische Skulptur und Material

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Materialien – eine wachsende Vielfalt Was ist zeitgenössische Skulptur? Diese scheinbar einfache Frage erfordert weniger eine Definition als vielmehr eine sich wandelnde Kartografie. Denn Skulptur ist heute keine Disziplin mehr, die durch edle Materialien oder erkennbare Werkzeuge begrenzt ist. Sie wird von einer Vielzahl von Praktiken, Ansätzen und Gesten durchzogen, die ihre traditionellen Grundlagen ins […]

René Mayer und der Zufall in der Zeitgenössischen Kunst am Beispiel der Serie « Schleichende Veränderung »

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Ein grundlegendes Thema – der Zufall als Spiegel menschlicher Verhaltensweisen Der Zufall in der zeitgenössischen Kunst wird oft als technisches Verfahren verstanden: improvisierte Gesten, absichtliche Unfälle, unkontrollierte Vorrichtungen. Bei René Mayer ist dies kein zentraler Ansatz. Seine Praxis zeichnet sich durch Strenge, Konstruktion und Liebe zum Detail aus. In der Serie «Schleichende Veränderung» wird der […]

Die Aufhebung der Perspektive – ein bewusster Bruch mit der Tiefe

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Eine lange Geschichte – vom Fluchtpunkt bis zu seiner Auslöschung In der westlichen Malerei war die lineare Perspektive lange Zeit das zentrale Mittel zur Gestaltung des visuellen Raums. Seit Brunelleschi und Alberti wurde das Gemälde als ein Fenster zur Welt verstanden, das auf einem oder mehreren Fluchtpunkten basierte. Dieses von Piero della Francesca, Leonardo da […]

Biografie von René Mayer – der Mensch und sein Werk

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LEine lange Geschichte – vom Fluchtpunkt bis zu seiner Auslöschung Die Wurzeln einer Leidenschaft René Mayer (1947) ist in der Deutschschweiz in der Region Basel geboren und aufgewachsen. Basel, die drittgrösste Stadt der Schweiz, liegt an der grossen Flussachse des Rheins, an der Grenze zu Deutschland und Frankreich. Die fleissige und lernbegierige Stadt ist bekannt […]

Die Inspirationsquellen

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Au fil des années 50 et 60, l’École des arts appliqués de Bâle était un devenu un creuset de créativité dont la réputation s’étendait jusqu’aux États-Unis et à l’Inde. Ses cadres, soucieux de rigueur formelle, dispensaient un enseignement qui s’inscrivait dans la tradition du Bauhaus de Walter Gropius. René Mayer a profité à fond de ces cours non conformistes…

Die Ursprünge einer Leidenschaft

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René Mayer (1947) est né et a grandi en Suisse allemande, dans la région bâloise. Bâle, troisième ville suisse, jouxte l’Allemagne et la France sur ce grand axe fluvial qu’est le Rhin. La ville, industrieuse et studieuse, commerçante et florissante, est réputée très tolérante. Le cosmopolitisme de René Mayer a donc de solides racines. Mais ce n’est pas tout !